Life Science

Aus dem Berlin-Brandenburger Biotech-Cluster ergeben sich zahlreiche Erfindungen aus Bereichen wie Biotechnologie, Ernährung und Diagnostik. Aber auch aus verwandten Feldern wie Optik und Materialentwicklung.

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Exposés

Fusionsgewebe auf Chondrozytenbasis
Angebot Nr. 14-16
Mit dem vorliegenden Verfahren ist die Herstellung von funktionalem Fusionsgewebe unterschiedlicher Größe möglich. Ein Vorteil gegenüber den bislang bekannten Verfahren ist es, dass größeres und auch in seiner Differenzierung und Funktionalität verbessertes Fusionsgewebe generiert wird. Das erfindungsgemäße Fusionsgewebe ist geeignet, um auf neue Wirkstoffe zu screenen, um Wirkstoffe zu testen, bekannte Wirkstoffe zu verbessern oder zu validieren oder um für einen bekannten Wirkstoff neue Indikationen und Anwendungsgebiete zu erschließen.

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Spezifischer Nachweis von Salmonellen
Angebot Nr. 14-25
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Nachweis von Salmonellen sowie ein fluoreszierendes Nachweismolekül, welches für die Salmonellendetektion eingesetzt werden kann. Das Verfahren ermöglicht den schnellen, sensitiven und spezifischen Nachweis von Salmonellen. Ein großer Vorteil der erfindungsgemäßen Technologie besteht darin, dass der hier beschriebene Salmonellenbiosensor bis auf ein Fluoreszenzauslesegerät keine weiteren Gerätschaften und speziell ausgebildeten technischen Experten erfordert.

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6-Elektroden-Chemoresistor
Angebot Nr. 09-24
Die vorliegende Erfindung beschreibt „Solid-State“-Sensoren mit elektrischer Kontrolle der Affinität chemosensitiver Materialien. Diese Konfiguration ermöglicht eine schnelle Regeneration des Sensors nach der Analyt-Bindung und erhöht die Selektivität. Der Sensor wurde als 6 Elektroden-Chemoresistor realisiert, der vier Elektroden in der Mitte für getrennte Messungen des Widerstandes sowie zwei weitere äußere Elektroden enthält, um den Redox Zustand des Sensormaterials zu kontrollieren.

Dies wurde erfindungsgemäß im Format eines Festkörperchemosensors realisiert.

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Optisch anisotrope Sicherheitsmerkmale
Angebot Nr. 12-27
In den letzten Jahren wurde ein starker Anstieg an Fälschungen von Produkten, Dokumenten und Banknoten weltweit verzeichnet. Produktfälschungen von beispielsweise Pharmazeutika oder elektronischen Bauteilen können dabei ein signifikantes Risiko für die Gesundheit und die Sicherheit darstellen. Daher besteht ein fortwährender Bedarf an der Entwicklung neuer Sicherheitsmerkmale. Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um neuartige Sicherheitslabel, die sich in zellulosebasierten Zusammensetzungen wie Geldscheinen, Dokumenten oder Verpackungen integrieren lassen.

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Wasserfreie Immobilisierung von Enzymen
Angebot Nr. 12-46/47
Die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zur Immobilisierung von Enzymen auf festen Oberflächen ohne die Anforderung besonderer funktioneller Gruppen bereit. Der wesentliche Schritt des Verfahrens ist die Überführung des Enzyms in eine getrocknete oder in organischem Lösungsmittel suspendierte Form, ohne dass das Enzym dabei biochemisch verändert wird. So lässt sich der Biokatalysator mit handelsüblichen Polymerharzen mischen und auf Oberflächen auftragen, z.B. sprühen. Eine trockene Einbettung auf beschichtete Oberflächen ist ebenfalls möglich. Nach der Aushärtung des Polymers kann das beschichtete Werkstück mechanisch bearbeitet, beispielsweise geschliffen, werden. Es handelt sich bei dem erfindungsgemäßen Verfahren um eine Verkapselung und/oder ein Einschluss-Verfahren, wobei eine irreversible Immobilisierung erhalten wird.

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Verbesserter Sprengstoffnachweis
Angebot Nr. 08-27
Sprengstoffe auf Basis von Nitroaromaten werden bislang durch Ionen-Mobilitäts-Spektrometrie (IMS) als Anionen nachgewiesen. Die erfindungsgemäße Technologie kombiniert die IMS mit der laserbasierten Photodetachment-Spektroskopie und ermöglicht dadurch nicht nur den Nachweis, sondern auch die Charakterisierung der Anionen.

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Neuartige Fluoreszenzfarbstoffe
Angebot Nr. 10-06
Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um neuartige Fluoreszenzfarbstoffe, die sich vor allem durch einen großen Stokes-Shift und eine lange Fluoreszenzlebensdauer auszeichnen. Dies ist nahezu einzigartig. Den erfindungsgemäßen Farbstoffen liegt eine für Fluoreszenzfarbstoffe bisher unbekannte neue chemische Struktur zugrunde. Die neuartigen Farbstoffe besitzen herausragende photophysikalische Eigenschaften und sind zudem im Vergleich zu anderen Fluoreszenzfarbstoffen einfach zu synthetisieren.

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Pi-konjugierte Fluoroionophore zur Alkaliion-Bestimmung
Angebot Nr. 11-06
Diese neue Verbindungsklasse der Fluoroionophore bietet einen ökonomischen Zugang zu einer Vielzahl an Fluoreszenzindikatoren für K+ und Na+ durch einfache Variation der Fluorophor- oder Ionophor-Gruppe. K+ kann durch den erfindungsgemäßen Indikator selektiv bereits in äußerst geringen Konzentrationen (klinisch relevanter Bereich, simulierte physiologische Bedingungen) nachgewiesen werden.

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Rückgewinnung von Palladium(II)
Angebot Nr. 11-17
Mit Hilfe einer neuen Klasse von Extraktionsmitteln gelingt es, Palladium(II) hochselektiv aus salzsauren, oxidierenden Medien zu extrahieren. Das Edelmetall kann somit direkt aus Leachinglösungen sekundärer Rohstoffquellen, wie z.B. gebrauchten Autoabgas-katalysatoren, zurückgewonnen werden.

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Konzentrationsbestimmung von Sauerstoff
Angebot Nr. 08-16
Bei der Erfindung handelt es sich um ein Verfahren zur Bestimmung der räumlichen Sauerstoffverteilung entlang einer Lichtwellenleiterstrecke in flüssigen und gasförmigen Medien. Es kann damit beispielsweise die O2-Verteilung in Reaktorgefäßen, Gewässern, Erdreich, Gärkellern, Bergwerksstollen, Lebensmittellagern u.a. mit einem einzigen Messvorgang in Echtzeit bestimmt werden.

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Fluoreszenzfarbstoffe mit Fähigkeit zur 2Photonenabsorption
Angebot Nr. 17-02

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