Medien/IKT

Unsere Technologieangebote im Bereich Medien/IKT reichen von Mobilfunk und Sicherheit bis zu Videoverarbeitung und Halbleitertechnik. Ihre Anfragen für IKT-Themen senden Sie bitte an info@brainshell.de

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Exposés

Sichere Authentifizierung mit einer Klasse von Einwegfunktionen
Angebot Nr. 14-09
Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich um die Konstruktion und Erzeugung unendlich vieler echter Einwegfunktionen, die man zur Verschlüsselung von Passworten, zur „universal hashing“ und zur Konstruktion von digitalen Signaturverfahren und Public-Key-Systemen verwenden kann. Neben der Anwendung zur Authentifizierung ist die Implementierung von Einwegfunktionen in Zugangsberechtigungs- und Bezahlsystemen möglich. Bei Internet-Anwendungen können die Einwegfunktionen zum Erzeugen von Session-IDs genutzt werden.

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Sub-1 GHz Funksteuerung
Angebot Nr. 11-24
Die Erfindung liegt im Bereich der drahtlosen Kommunikation zwischen mobilen Geräten auf kurzen Distanzen. Durch die Integration von Sub-1GHz Funktechnologie in Batterie gespeiste tragbare Computersysteme (Mobilfunkgeräte, Tablets) kann eine Lokalisierung sowie ein direkter Zugriff auf Sensoren und Aktoren realisiert werden.

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Sensorsystem zum Schutz vor Gemäldediebstahl
Angebot Nr. 13-02
Um hängende Kunstgüter wie z.B. Gemälde in denkmalgeschützten Museen vor Diebstahl zu schützen, gibt es eine Vielzahl oft aufwendiger Sicherheitstechnologien. Diese Hightech Technologien stoßen jedoch an Grenzen bei Ausstellungen in sehr alten Gebäuden mit dicken Wänden und räumlich begrenzter Stromversorgung, da diese hier nicht oder nur schwer einsetzbar sind. Andere Technologien haben eine hohe Falschalarmraten, da sie bereits bei kleinen Bewegungen, wie z.B. Berührungen oder einem Luftzug, reagieren. Die vorliegende Lösung bietet jedoch einen einfach zu realisierenden Diebstahlschutz für hängende Kunstgüter mit sehr niedriger Falschalarmrate. Hierzu werden übliche Aufhängestangen für Kunstgüter innen mit einem Dehnungsmessstreifen und einem Sensorsystem ausgestattet. Im Falle eines Diebstahls ändert sich die Durchbiegung dieser Stange und löst einen Alarm aus. Einfache Bewegungen der Kunstgüter jedoch bewirken keine Änderung der Aufhängestange und lösen somit auch keinen Alarm aus.

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Mobiles Authentifizierungsverfahren
Angebot Nr. 10-28
Die vorliegende Erfindung liegt im Gebiet der Kryptographie und beschreibt ein sicheres Verfahren zur gegenseitigen Authentifizierung mehrerer Nutzer bei der Vernetzung von mobilen Geräten und der Vereinbarung von Schlüsseln zum sicheren Datenaustausch. Dabei können sich mehrere Nutzer mit mobilen Geräten nur mittels eines einfachen gemeinsamen Passworts untereinander authentifizieren, so dass anschließend eine schnelle und sichere verschlüsselte Kommunikation innerhalb dieser Gruppe ermöglicht wird.

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Blitztest für die Chip-Produktion
Angebot Nr. 10-01
Um erforderliche Funktionstests bei der Chip-Produktion effizienter zu machen, wurde ein neues Verfahren zur schnelleren Ladung der Testdaten entwickelt, welches zudem sicher auf unvorhergesehene Testwerte reagiert. Ein sogenannter „Scan Test“ ist ein obligatorisch ausgeführter Produktionstest, der für jeden produzierten Chip ausgeführt wird, um Fehler während der Fertigung zu erkennen. Um während des Scan Tests die Logikbereiche eines Chips zu testen, werden in das Design Abtastpfade eingebaut, die es erlauben, während des Tests den Zustand der Schaltung gezielt zu kontrollieren und auslesen zu können. Dabei treten oft unbestimmte bzw. nicht vorhersehbare Werte auf, was ein Problem darstellt, da die Ausgaben dann nur teilweise oder gar nicht auf ihre Korrektheit geprüft werden können. Zur Lösung des Problems hat sich das Maskieren von unbekannten Werten als sehr effektiv erwiesen. Hierzu gibt es verschiedene Lösungsansätze. Alle bisher vorhandenen Lösungen sind jedoch komplex und vergleichsweise langsam. Die vorliegende Erfindung beinhaltet ein effizientes Maskierungsverfahren für Scan Tests. Da die Maskierungsdaten hierbei direkt über die Abtastpfade geladen werden, verläuft die Ladung nicht mehr seriell sondern parallel, so dass sich die Ladezeit entsprechend reduziert.

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Korrekturschaltung
Angebot Nr. 06-17
Die zu vermarktende Erfindung liegt auf dem Gebiet der Fehlererkennung und Fehlerkorrektur transienter Fehler im laufenden Betrieb in digitalen Schaltungen. Sie bewirkt eine Vereinfachung beim Hardwareaufwand, und eine höhere bzw. Mindest-Zuver-lässigkeit bei elektronischen Schaltungen mit hohem Integrationsgrad. Die Erfindung wird ihre Anwendung insbesondere dort finden, wo transiente Fehler durch beispielsweise Umweltparameter (Strahlung) häufig auftreten und eine Vervielfachung der Schaltungen zur Korrektur unerwünscht ist. Die Erfindung kombiniert in effektiver Weise die Korrektur von Soft Errors in verdop-pelten Registern oder Latches mit der Fehlererkennung durch bekannte oder spezifische Schaltungsanordnungen etwa durch verschiedene Codes, wobei die Fehlerkorrektur in die Fehlererkennung einbezogen ist. Dadurch ist in manchen Fällen die Lokalisierung fehlerhafter Teilschaltungen möglich. Download (93.49 KB) Download (93.49 KB)